Fasnetverbrennung

Aus und vorbei: Der Hansele geht in Flammen auf....

Pünktlich um 24:00 Uhr am Fasnezieschdig bzw um 0:00 Uhr am Aschermittwoch geht der Hansele in Flammen auf. Hierzu wird  der Pflumeschlucker, der die Fasnet über auf dem Balkon der Sonne hing, des Häs beraubt und der Rest (natürlich nur Stroh) wird nun auf dem Latschariplatz (vor dem Rathaus) verbrannt.

Es ertönen die Stimmen der zuschauenden Narren: „Hansele stand uf, Hansele stand uf“. Immer und immer wieder, doch die Flammen nehmen ihren Lauf. Wenn dann die Flammen kleiner werden kann man hören: „Litt gen heim, d´Fasnet isch vorbei…“.

Die Guggenmusik spielt bei Beginn noch den Narrenmarsch – am Ende sind es nur noch schräge Töne: Es ist Aschermittwoch.